"Die Reise ans Ende der Geschichte" von Kristof Magnusson
Anfang der 90er Jahre: Ein beruflich erfolgloser Spion, der sich im Umgang mit anderen Menschen schwer tut, heuert für einen neuen Auftrag einen jungen, kontaktfreudigen Dichter an, damit dieser die kommunikativen Aufgaben übernimmt. Während der Agent ein letztes großes Ding drehen möchte, genießt der Dichter die damit einhergehende aufregende Reise, die die beiden von Rom nach Almaty, Kasachstan führt.
Ein mitreißender Roman über geschichtsträchtige Umbrüche und den Traum vom großen Abenteuer.
Kristof Magnusson schreibt mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ keinen klassischen Spionageroman, denn die ganz große Spannung bleibt aus. Und doch entsteht eine Geschichte, die den Spaß am Lesen garantiert. Dank sympathischer Charaktere, einer skurrilen Handlung und amüsanten Dialogen möchte man das Buch nicht zur Seite legen.
Damian Kroes