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Belletristik
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"Die Gabe des Regens" von Tan Twang Eng
Dem hervorragenden malaysischen Autor Tan Twang Eng ( „Das Haus der Türen“) kommt unter anderem das Verdienst zu, die geschichtsträchtige malaiische Insel Penang, seine Heimat, ganz zu Recht auf die literarische Weltbühne gehoben zu haben
„Die Insel der Schimpansen“ von John Ironmonger
Seit dem sensationell guten Roman „Trophäe“ von Gaea Schoeters (2024) hat keine Veröffentlichung mehr das global brisante Moral-, Kapitalismus- und Artenschutzthema der elitären Großwild- und Trophäenjagd so schonungslos lesenswert nahe gebracht wie
„Christus kam nur bis Eboli“ von Carlo Levi – neu übersetzt
1945 erschien dieser autobiographische Roman erstmals. Nun ist „Christus kam nur bis Eboli“ in einer wunderbaren Neuübersetzung wieder aufgelegt worden. Der Turiner Maler, Arzt und Antifaschist Carlo Levi wird 1935 nach Süditalien in die Basilicata
„Der Betrachter“ von Judith Fanto
Hermann (Manno) ist „Der Betrachter“ im gleichnamigen Roman der niederländischen Autorin Judith Fanto. Das Buch beginnt 1948 in Haarlem, wo Manno als angesehener Restaurator tätig ist. Er erhält einen Brief und taucht darüber in Jugenderinnerungen
„Sommerhaus“ von Rachel Joyce
Für mich war „Sommerhaus“ von Rachel Joyce Lesevergnügen und gleichzeitig Anregung für unsere nächste Reise – an den Ortasee im Piemont. Da spielt nämlich der größte Teil dieses Familienromans mit seinen tiefgründigen unterschiedlichen Charakteren
„Geschwister“ von Moa Herngren
Mora Herngren hat mit „Geschwister“ einen sehr lesenswerten Familienroman geschrieben – sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Er erzählt etwa eineinhalb Jahre aus dem Leben dreier erwachsener Geschwister, die sich nach dem plötzlichen Tod des Vaters
„Wir gehen mal los“ von Raffaela Romagnolo
Einfühlsam schildert Raffaela Romagnolo in ihrem neuen Roman „Wir gehen mal los“ den Rückzug des 16jährigen Amedeo nach dem Tod seiner Mutter. Am liebsten Kopfhörer, keine Schule und als Einschlaflied den letzten Einkaufszettel der Mutter. Sein Vater
"Brandung" von Maylis de Kerangal
"Brandung" von Maylis de Kerangal fängt wie ein Krimi an und verläuft dann ganz anders... Die Ich-Erzählerin bekommt einen Anruf von der Polizei aus Le Havre, der Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Ein unidentifizierter Toter ist am Strand gefunden
"Färseninsel" von Helle Helle
Die dänische Autorin Helle Helle ist ist bekannt für ihren reduzierten Erzählstil mit kurzen schnörkellosen Sätzen. In "Färseninsel" (2015, aktuell neu aufgelegt) gelingt ihr damit ein eindringlicher Roman. Im Winter steigt die namenlose Ich
"Meine Berge bist du" von Francesco Vidotto
Francesco, der Ich-Erzähler, trifft im Hier und Jetzt in den Dolomiten auf den alten Guido Contin. Beide lesen die Briefe von Onesto, die dieser vor vielen Jahren an die Berge der Umgebung adressiert hat. Es beginnt eine poetische Reise in die
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