Details
ISBN/EAN: 978-3-912563-00-9
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Übersetzer:
Sophia Marzolff
Sophia Marzolff
Erschienen am:
25.09.2026
25.09.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
180 S.
180 S.
Format (T/L/B):
2 x 20.7 x 14 cm
2 x 20.7 x 14 cm
Hersteller:
mairisch Verlag / Stolz, Beskos, Reichenbach GbR
Daniel Beskos
kontakt@mairisch.de
Schwenckestr. 68
DE 20255 Hamburg
https://www.mairisch.de/j/privacy
mairisch Verlag / Stolz, Beskos, Reichenbach GbR
Daniel Beskos
kontakt@mairisch.de
Schwenckestr. 68
DE 20255 Hamburg
https://www.mairisch.de/j/privacy
Weitere Details
arrow_forward_ios
22,00 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Auf einem nächtlichen Spaziergang finden Adam und Sára am Stadtrand ein kleines, stilles Wesen. Das junge Paar entscheidet sich, das Geschöpf, das sie Flora nennen, erst einmal zu sich zu nehmen. Sie bringen es in die nahegelegene Datsche von Adams verstorbener Großmutter, die mitten in einem dystopischen, von der Stadtverwaltung abgesperrten Areal liegt. Sara entwickelt sofort Muttergefuhle fur das schnell wachsende Wesen und will in der Datsche bleiben, um es vor der Welt zu schutzen, während Adam eine wachsende Distanz verspurt. Das Kleine wird ihm zunehmend unheimlich. Als seltsame Dinge geschehen, regt sich bei Adam ein furchtbarer Verdacht doch was steckt wirklich dahinter? Jonás Zborill vertraut in seinem ersten Roman auf die Kraft der Fantasie. Er erzählt eine Geschichte aus einer nur leicht verschobenen Gegenwart, in der wir nicht mehr uberblicken, wer unser Dasein bestimmt, wie grundlegend wir die Natur verändern und wie sehr kunstliche Intelligenzen Einfluss nehmen. Und er stellt die Frage, wie man als Paar mit der eigenen Elternschaft und den damit einhergehenden zwiespältigen Gefuhlen und Dynamiken umgeht und trotz allem Empathie fur ein fremdes Wesen entwickeln kann.
Schlagzeile
'Flora ist eine Offenbarung. Diese Geschichte von Liebe und einer neuen Welt, die eines Tages alles bedecken wird, wächst beim Lesen immer weiter. Eindrucksvolle, seltsame Bilder, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.' (Marek Torcík)